SonaSpray K-13 spezial - Helvetia Patria Erweiterung Nord
Unsere Aufgabe
war von den Architekten schnell definiert. In der Cafeteria sollten Lüftungskanäle, Brandmelder, Down-lights wellenförmig ausgebildet und mit SonaSpray übersprüht werden.
Noch während das erste Gebäude im Bau war, wurden mit der Hochschule St. Gallen (HSG) Gespräche für die gemeinsame Nutzung eines Erweiterungsbaus geführt. Dieser wurde jetzt realisiert und soll den Standort sowohl wirtschaftlich wie auch für Spitzenforschung attraktiv machen.
Unsere Aufgabe
war von den Architekten schnell definiert. In der Cafeteria sollten Lüftungskanäle, Brandmelder, Down-lights wellenförmig ausgebildet und mit SonaSpray übersprüht werden. Nur wusste keiner so recht, wie dies nachhaltig konstruiert werden soll.
Nach einigen Tagen brain-storming fanden wir eine Lösung, die auch den Generalunternehmer zu überzeugen vermochte und uns den Zuschlag auch für die Unterkonstruktion sicherte. Wir montierten seitlich an die Installationen EPS-Blöcke, die dann anschliessend rundgeschliffen wurden.Nach der Unterkonstruktion folgten die Abdeckarbeiten. Die mussten äusserst umsichtig ausgeführt werden, da eine Wand glanzlackiert und mit Objekten eines Künstlers gestaltet war. Aber auch unser SonaSprayer war gefordert. Da er praktisch keinen planen Quadratmeter vorfand musste er mit kleiner Materialmenge rasch die Sprührichtung wechseln, um eine gleichmässig dicke Beschichtung hinzukriegen. Und bei all den Down-lights, Brandmeldern und Lüftungsöffnungen war auch viel Feinarbeit mit dabei.
Projektdaten
Unsere Aufgabe
war von den Architekten schnell definiert. In der Cafeteria sollten Lüftungskanäle, Brandmelder, Down-lights wellenförmig ausgebildet und mit SonaSpray übersprüht werden. Nur wusste keiner so recht, wie dies nachhaltig konstruiert werden soll.
Nach einigen Tagen brain-storming fanden wir eine Lösung, die auch den Generalunternehmer zu überzeugen vermochte und uns den Zuschlag auch für die Unterkonstruktion sicherte. Wir montierten seitlich an die Installationen EPS-Blöcke, die dann anschliessend rundgeschliffen wurden.Nach der Unterkonstruktion folgten die Abdeckarbeiten. Die mussten äusserst umsichtig ausgeführt werden, da eine Wand glanzlackiert und mit Objekten eines Künstlers gestaltet war. Aber auch unser SonaSprayer war gefordert. Da er praktisch keinen planen Quadratmeter vorfand musste er mit kleiner Materialmenge rasch die Sprührichtung wechseln, um eine gleichmässig dicke Beschichtung hinzukriegen. Und bei all den Down-lights, Brandmeldern und Lüftungsöffnungen war auch viel Feinarbeit mit dabei.
Projektdaten
| Architekt | Herzog und de Meuron, Basel |
| GU | Zschokke GU AG, St. Gallen |
| Ausführung | Oktober 2003 |
| SonaSpray | ~ 130 m2 spezial, beige |